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Speisen wie zu Luthers Zeiten

Der „Schwarze Bär“ ist aus der Geschichte der Stadt Jena gar nicht wegzudenken. Neben ihm entstanden 1853 Prüfers „Deutsches Haus“, 1890 der „Sächsische Hof“, 1899 Töpfers „Kaiserhof“ und 1911 schien es, als ob Müllers „Fürstenhof“ alles Bisherige überflügeln, wenn nicht sogar zum Erliegen bringen könnte. Aber ebenso wie die „Göhre“ weit berühmt war, konnte keine noch so vielversprechende Neuschöpfung dem „Bären“ etwas anhaben, und so blieb es dabei, was schon 1872 ein Anonymus gereimt hatte:


„Jetzt sei der Bär von mir genannt
als Lutherhaus berühmt, bekannt,
dass hier der Wein auch stets ein guter,
das fand schon Doktor Martin Luther.“

4-Gang-Schlemmermenü

  • Auf Buchenspänen geräuchertes Forellenfilet
    mit geriebenem Meerrettich und gebuttertem Landbrot
  • Klare Brühe vom Ochsen
    mit Eierstich und Pfefferklößchen
  • Bardierte Perlhuhnbrust
    auf Weinkraut mit Trauben und Kartoffelstampf
  • Grütze von Waldbeeren
    mit geschlagenem Rahm
  • € 28,00 pro Person

Wir möchten Sie höflichst bitten, mindestens zwei Tage im Voraus zu reservieren.

Hotel Schwarzer Bär Jena Osburg OHG

Lutherplatz 2
07743 Jena

Telefon: 03641 4060 03641 4060